Notfunkcorps beider Basel


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Sicherheits-Tipp


Sicherheits-Tipp


Sicher unterwegs auf zwei Rädern

Wenn es Frühling wird, beginnt auch die Velosaison so richtig. Ob Sie das Fahrrad für Ihren täglichen Arbeitsweg brauchen oder nur hin und wieder als Sportgerät in der Freizeit: Für ungetrübten Rad-Spass sollte das Velo gut im Schuss sein.

Alles dran und dabei? Checken Sie Ihr Velo:

  • Sind die Bremsen in Ordnung, ist die Kette geölt, sind die Reifen genügend gepumpt, ist die Glocke funktionstüchtig?
  • Haben Sie eine gültige Velo-Vignette? Sie muss bis spätestens 1. Juni erneuert werden.
  • Ist Ihr Velo richtig beleuchtet? Wenns dunkel wird, ist das Unfallrisiko 3-mal so hoch wie tagsüber. Montieren Sie optimalerweise eine feste Beleuchtung, denn die haben Sie immer dabei.
  • Den Kopf nicht vergessen: Auf jeder Velofahrt - ob auf einer kurzen Strecke in der Stadt oder auf dem Tagesausflug mit der Familie - gehört ein Velohelm auf jeden Kopf. Denn der Helm kann Sie vor schweren Kopfverletzungen und bleibenden Schäden schützen. Kaufen Sie einen gut sitzenden Velohelm mit der Bezeichnung EN 1078.



Im Fachhandel gibt es vom 1. April bis 15. Mai 2009 Velohelmbons, mit denen ein Velohelm 20 Franken günstiger erworben werden kann.

Mehr Infos dazu finden Sie unter www.velohelm.ch.

Quelle:bfu
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Müdigkeit am Steuer - die unsichtbare Gefahr .

Müdigkeit ist verantwortlich für etwa jeden zehnten schweren Unfall auf Schweizer Strassen. Sekundenschlaf am Steuer kann über Leben und Tod entscheiden.

Müdigkeit kommt schleichend – auch am Tag, insbesondere bei langen, monotonen Fahrten. Selbst wenn Sie nicht einnicken, ist Auto fahren in übermüdetem Zustand gefährlich. Müdigkeit wird von den meisten Autofahrenden zu spät wahrgenommen und ihre Gefährlichkeit verkannt. Denn Schläfrigkeit verlangsamt die Reaktionsgeschwindigkeit, beeinträchtigt die Wahrnehmung, erhöht die Unkonzentriertheit und führt zu Fahrfehlern. Der Gesetzgeber verbietet das Führen eines Fahrzeugs in übermüdetem Zustand.


Deshalb rät die bfu:

  • Schlafen Sie genug, insbesondere vor langen Autofahrten.
  • Legen Sie bei längeren Fahrten regelmässig Pausen ein.
  • Verzichten Sie vor der Fahrt auf Alkohol und üppige Mahlzeiten.
  • Verzichten Sie nach einer Party aufs Auto und fahren Sie mit dem Taxi, dem Nachtbus oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln heim.
  • Vermeiden Sie Nachtfahrten zwischen 2 und 5 Uhr morgens (das Unfallrisiko ist dann stark erhöht).
  • Konsultieren Sie einen Arzt bei chronischer Tagesmüdigkeit und Schlafstörungen.


Gegenstrategien wie beispielsweise laute Musik, koffeinhaltige Getränke und kalte Luft usw. helfen höchstens geringfügig und kurzfristig. Da gibts nur eine wirksame Abhilfe: rasten und ein Nickerchen machen.

Quelle:bfu
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Für einen guten Zweck hat Modeschöpfer Karl Lagerfeld mal seinen guten Geschmack ignoriert


Der Modeschöpfer Karl Lagerfeld posiert mit einer neongelben Sicherheitsweste auf einem Plakat des französischen Verkehrsministeriums. „Sie ist gelb. Sie ist hässlich. Sie passt zu nichts. Aber sie kann Leben retten“, steht auf Plakat. Lagerfeld ist darauf im schwarzen Anzug mit Fliege, Sonnenbrille und der gelben Sicherheitsweste zu sehen. „Es ist das erste Mal, dass wir mit Lagerfeld zusammenarbeiten. Er hat kein Honorar verlangt“, sagte eine Ministeriumssprecherin. „Es war ihm wichtig, sich an der Kampagne für Verkehrssicherheit zu beteiligen“, fügte sie hinzu. In Frankreich sind Autofahrer vom 1. Juli an verpflichtet, eine Sicherheitsweste und ein Warndreieck im Auto zu haben. Von September an müssen auch Radfahrer bei Dunkelheit eine Neonweste tragen.

Quelle: Securiteroutiere
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Kindersicherheit im Auto

Jedes Jahr verunglücken mit Abstand die meisten Kinder im Straßenverkehr.
Die Mitfahrt im zumeist elterlichen Auto stellt laut Statistik die gefährlichste Art der Verkehrsteilnahme dar.

Zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen deutlich weniger Kinder zu Schaden. Viele dieser Unfälle könnten glimpflicher verlaufen, wenn die Kinder im Auto vorschriftsmäßig gesichert würden.

Untersuchungen haben ergeben, dass nur rund 70 Prozent der Kinder unter 12 Jahren im Auto überhaupt gesichert sind. Mehr als die Hälfte der Kinder sind nicht richtig angeschnallt.

Das Kindersicherungssystem muss zu Alter, Größe und Gewicht des Kindes passen.

Nach welcher Norm sollte ein Kindersitz geprüft sein?
In Europa gibt es eine einheitliche Prüfnorm für Kindersitze. Die aktuellen Normen sind ECE-R-44/03 und ECE-R-44/04. Die Modelle mit dem Prüfsiegel ECE-R-44/04 sind seit Anfang 2006 auf dem Markt. Diese Norm unterliegt verschärften Zulassungsbedingungen und garantiert die derzeit größtmögliche Sicherheit.

Tipp: Nehmen Sie Ihr Kind beim Ankauf des Sicherungssystems zum Probesitzen mit.



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